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Residenz Avalon

18.05.2010

Hamburg nach Berlin, Ziel die Residenz Avalon. Lady Marlon empfängt uns pünktlich am Tor. Sie zeigt uns das Anwesen und meine Fantasie geht mit mir durch. Schlüssel ausgehändigt und die Formalitäten geklärt. Alleine.

Ich lass mein Sklaven sich aus ziehen, bis auf sein Keuschheitsgürtel, den ich ihm schon vor der Fahrt verpasst habe. Nun lege ich ihn eine Lederzwangsjacke an und verpasse ihn Lederfussfesseln. Ab in den Kerker auf die Streckbank. Die Jacke fixiere ich oben an die Streckbank mit Seilen, zwischen den Füssen bekommt er eine Spreizstange an der dann auch die Seilwinde befestigt wird. Schön gespannt, darf er sich aus Ruhen.

Nach dem Strecken kommt die Ballung. Ab in ein kleines Loch in der Wand, wo gerade genug Platz ist, wenn man sich sehr eng zusammen kauert. Gitter zu und wieder warten.

Ich hol ihn raus und befestige ihn mit den Händen an Ringen in der Decke. Unten zwischen den Füssen bekommt er wieder eine Spreizstange. Mit meiner Leder Striemenpeitsche bearbeite ich seinen Rücken, bis er um Gnade winselt. Ich lass ihn dort so stehen und warne ihn, wenn er sich bewegt bekommt er die Peitsche noch mal zu spüren.

Ab nach oben in den Spielraum. Ich steck ihn in den Käfig, quer statt längs, was ziemlich unbequem ist. Die Füße schauen hinten durch die Gitterstäbe durch und ich fixiere sie mit starren Eisenfußfesseln. Die Hände werden jeweils mit Handschellen an einer Strebe befestigt.

Es klingelt an der Tür, die erwartete Sklavia erscheint pünktlich. Sie sieht sehr hübsch aus und riecht gut. Ich fessle ihre Hände auf den Rücken mit Seilen und verpasse ihr Fußfesseln. Nun führe ich sie in den Raum, zum Käfig in dem mein Sklave sitzt. Ich fessle sie mit dem Gesicht zum Käfig, an den Käfig und verlasse den Raum. Als ich wieder komme, wie könnte es auch anders sein, ist die Zunge meines Sklaven in ihrem Schoss.

Unzucht muss bestraft werden, also die Sklavia über den Bock gelegt und den Hintern versohlt mit den Händen. Mein Sklave bekommt ein Vibrator in den Mund geschoben und darf ihn nicht verlieren. Nach dem die Sklavia den Arsch versohlt bekommen hat, wird er aus dem Käfig geholt und ans Kreuz gestellt, wo er dann seine Abreibung bezieht.

Ich nehme ihn den Vibrator aus seinem Mund und für ihn zu ihrer Spalte. Er soll zu schauen wie man eine Frau verwöhnt, da er es nicht gebracht hat.

Danach setzte ich sie in ein Stuhl und er soll sein Kopf auf ihren Schoß legen, aber kein Unfug mit seiner Zunge anstellen. Während er es mit der Hundepeitsche bekommt, soll sie ein bisschen seine Nippel quälen. Weiter unter Schlägen soll er Ihre Brust mit seinem Mund verwöhnen. Stellungswechsel, er legt sich hin, sie setzt sich auf sein Gesicht. Ich quäle Ihre Nippel von hinten während er noch mal seine Zunge spielen lassen darf, ohne das er erstickt.

Zuletzt lass ich beide vor einander knien und fessle sie eng aneinander. Jeder bekommt eine Nippel Klammer verpasst, die durch eine Kette verbunden ist und wenn man dran zieht wird sie fester. Sie erträgt den Schmerz nicht, also verpass ich ihm beide Klammern und sie soll mit dem Mund an der Kette ziehen.

Schade schon vorbei und ich verabschiede die Sklavia. Ihn bringe ich in die Dunkelkammer. Ein Schall dichtes Loch im Boden, stock Finster, nur mit einer Matratze  aus gestattet. Nach einer langen Zeit siedle ich ihn um, in seine Zelle, wo etwas zu Essen auf ihn wartet und er die Nacht verbringen darf.

19.5.10 15:04
 
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