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SM-Tagebuch

Montag 22.06.2009

Heute haben vier der Ermittler sich zwei von den Gefangenen geschnappt. M. wurde zwischen zwei Bäumen, nackt, am Hals mit zwei Ketten befestigt, so daß er nicht weit weg laufen konnte. F. nahm Meersalz und verpasste seinem Rücken ein grobes Peeling, spülte das Salz mit Gurkenwasser ab und strich ihn dann mit Honig ein. In der Sonne, dauerte es nicht lange bis die Insekten kamen und auf der sensiblen Haut kitzelten. Nach einer Weile wurde die Prozedur mit dem Salz wiederholt und diesmal mit Apfelessig runter gespült. Dies vertrieb die Insekten, brannte dafür aber wie Hölle. Hönig zur Beruhigung.

Es blieb jedoch nicht bei dieser Schönheitskur, um die der Antwort näher zu kommen wurde M. mit einem Rohrstock auf die innen Seite seiner Oberschenkel geschlagen. Eine weitere Ermittlerin ließ es sich nicht nehmen Wachs auf den gepeinigten Körper zu gießen. Als die Schicht zu dick wurde, half ich natürlich gerne sie mit meinen Krallen runter zu kratzen, nur um noch mal von vorne an zu fangen  Irgendwann gestand der Delinquent.

Zwischen durch war ich in mein Zimmer gegangen und hatte N. befohlen, sich mit dem Gesicht zum Fenster, hin zu knien. Ich fesselte seine Hände auf den Rücken mit Handschellen und verband seine Augen. So hinter ließ ich ihn, für zwei meiner Mitstreiter, um ihn ab zu holen. Er wurde neben M. an einem Baum gefesselt. Er bekam Schläge mit einem ca. 25 mm dicken Rohrstock. Normaler Weise kein Problem für N. doch sein Kopfkino spielte ihn ein Streich und er ging in die Knie. Das war zu viel für den Kreislauf, zu wenig Schlaf, vor Aufregung, schlecht gefrühstückt und dann auch noch das erste mal vor anderen Menschen bespielt werden. Wir legten ihn auf den Boden und gaben ihn Saft und benässten ihn mit kaltem Wasser. Wir nahmen seine Augenbinde ab und er sah die ganze Menge Schaulustiger, die sich um uns versammelt hatte. Nach einer Weile wollte er weiter machen, also wieder an den Baum gefesselt und sein Hintern weiter mit Knüppel und gedrehten Ochsenziemer bearbeitet. Er gestand jedoch nicht und so mussten wir zu härteren Mitteln greifen, in Form eines Riesen Dildos. Er diente eigentlich nur zur Drohung, da niemand glaubte er würde passen und dann auch noch vor so vielen Schaulustigen, aber die Drohung reichte nicht. Erst als es Ernst wurde gestand der Delinquent und wurde entlassen.

Danach habe ich mich erstmal um N. gekümmert und auf fang Arbeit geleistet. Nach dem er gesäubert und seine Wunden versorgt waren, gestand er, dass es ihm sehr gut gefallen hat. Leider musste N. an dem Abend schon nach Hause, aber wir haben vorher noch ein bisschen mit dem neu erlernten gespielt, Atemreduktion.  

8.7.09 13:36


SM-Tagebuch

Sonntag 21.06.2009

Morgens habe ich mir ein Pony (in menschlicher Gestalt) geschnappt und es gab eine Dressur Stunde in der Halle. Es waren mehrere Ponys mit ihren Trainern in der Halle und es war eine lustige und lehrreiche Stunde.

Danach bin ich mit N. ins Dungeon gegangen und hab seinen Hintern alle meine Schlaginstrumente  vor geführt  Zum Ende habe ich meine neue rote, lack, 8 ft. Bullwhip eingeweiht. Ein Schlag platzierte ich zwischen seinen Beinen und hinter ließ ein dunkel blauen langen Striemen auf den rechten Hoden.

Nachmittags gab es einen Atemreduktionsworkshop an dem ich und N. auch teil nahmen. Es gibt zwei Möglichkeiten die Sauerstoff zufuhr zum Gehirn zu verringern, entweder durch Verhinderung der Frischluft zufuhr oder durch Unterbrechung der Blut zufuhr. Wir haben viele Möglichkeiten aus probiert und werden sie in Zukunft öfters in unser Spiel einbauen  Persönlich gefällt mir das Spiel mit der Gasmaske, mit der Plastiktüte und das Würgen am Besten. Am Ende des Workshops haben wir N. gehängt. Er hat eine, sich nicht zusammen ziehende, Schlinge um den Hals bekommen und wir haben ihn langsam hoch gezogen.

Abends haben wir noch an einem Nervenpunkt-Workshop teilgenommen. Das war etwas frustrierend, da N. so ausgeprägte Muskeln und Sehnen hat, dass ein ran kommen an die Nerven unmöglich macht. Selbst die Essstäbchen, die angeblich die Sehnen mühelose bei Seite schieben sollten, haben nicht funktioniert.

7.7.09 23:47


SM-Tagebuch

Die letzten Tage waren echt anstrengend, da eine Kollegin krank war. Wie versprochen, ab heute mein Tagebuch vom SM-Urlaub.

Freitag, den 19.06.09

Abends um ca. 21:00 Uhr angekommen. Erstmal aus gepackt, gegessen und in die Hausordnung ein gewiesen. Schlafen…

Samstag, den 20.06.09

Nach dem Frühstück bin ich in mein Netzcatsuit geschlüpft. Noch die Lederkorsage und meine Springerstiefel dazu angezogen und mir N. geschnappt. Ich führte ihn in den Wald und ließ ihn sich abseits vom Wege ausziehen. Nackt bis auf die Stiefel, band ich ihn mit zwei Seilen, zwischen zwei Bäumen. Ich schlug mit Brenneseln auf sein Rücken um ihn auf zu wärmen. Danach bearbeitete ich ihn mit zwei verschiedene, bissige Striemenpeitschen. Als er genug, zu meiner  Zufriedenheit, Spuren trug holte ich ihn ein runter. Leider kamen Fußgänger vorbei und N. erschrak, welches das Spiel beendete. Die Fußgänger gehörten zur Gruppe, aber N. war noch etwas unsicher zu Anfang.

Nachmittags haben wir an der Einweisung zum Verhörspiel teil genommen. Es gab vier Opfer, wann und wo jemand verhaftet wird, bleibt uns überlassen N. spielte auf der anderen Seite mit und war schon ganz nervös und aufgeregt.

Abends habe ich an einem Cutting-Workshop teilgenommen um meine Kenntnisse zu erweitern. Mit Kanülen hatte ich schon gearbeitet, Rasierklingen und Messer sind nicht mein Ding, aber ich habe verschiedene Arten von Skalpellen in mein Repertoire auf genommen. N. hat sein Oberarm zum üben, zur Verfügung gestellt, auch für andere Damen.

Viel zu aufgewühlt um schlafen zu gehen, habe ich mir noch mal N. geschnappt und bin mit ihm in den Dungeon gegangen. Ich legte ihn in das Hängegeschirr und fesselte seine Hände und Füße. Die Eier und den Schwanz habe ich ihn abgebunden, nach dem ich ihn ein bisschen verwohnt habe war er schön prall und lud mich förmlich dazu ein mit meiner Flogger und dem Rohrstock drauf zu hauen. So im Wechsel zog sich das  Spiel eine Stunde hin, bis N. erschöpft war und wir befriedigt ins Bett gehen konnten.

5.7.09 18:52


Kunst und Sünde

So, ich bin wieder im Lande, allerdings schon seit Freitag wieder. Es ging nach dem Urlaub gleich SMig weiter, also fange ich jetzt von hinten an.

 

Ich hatte noch jemanden vom Urlaub mit genommen, dessen Flieger erst am nächsten Tag ging. Ich hab ihn meine Couch angeboten. Wir waren abends schön Essen auf der Schanze und danach in der Unschlagbar. Ein SM-Shop hat seine Ware ausgestellt und ich habe mit einer Rosshaarpeitsche geliebäugelt, aber für N. ist das einfach nichts. Da muß ich schon mit schweren Geschütz auffahren

 

Samstagabend waren dann Lady Joy, Lady Johanna und ihr Begleiter, N. und ich auf der Kunst und Sünde im Catonium. Die Musik war hervorragend und nach einem Rundgang begann ich ein Spiel mit N. Als erstes habe ich ihn mit Freien Oberkörper, mit dem Gesicht zur Wand gestellt und sein Rücken mit einer bösen Striemen Peitsche bearbeitet. Danach musste er sich über den Bock legen und ich habe sein Hintern bearbeitet.

 

Ich band ihn die Eier ab, fesselte seine Hände, auf den Rücken mit Handschellen und ging rüber zu einem Stuhl. Ich entblößte mein Hintern und kniete mich auf den Stuhl, nun sollte er ihn verwohnen. Als ich genug hatte, befahl ich ihn sich hin zu setzen und schlug mit einer weichen Leder Flogger auf seine Hoden und Schwanzspitze. Er hatte genug und er kniete vor mir auf den Boden. Ich spielte ein bisschen an seinen Brustwarzen und ärgerte ihn mit meinen Stiefelabsätzen. Neben uns behandelten zwei Doms ihre Sklavias und ein Paar war am ficken. Ich erniedrigte N. noch ein bisschen Verbal.

 

Nach einem Drink machten wir uns es oben im Bett gemütlich und ich holte die Latexmaske raus. Während ich oben Atemreduktion betrieb, holte ich ihn unten ein runter. Vor uns wurde eine Frau von ihrem Dom gefistet und neben uns lagen noch zwei Pärchen.

 

Wir waren irgendwann um 6:00 Uhr morgens zu Hause, dem entsprechend kurz viel mein Tag im Studio aus. Wir haben das Wochenende lieber bei Planten un Blomen auf dem Open Air Jazz Festival ausklingen lassen.

30.6.09 17:13


CBT, Trampling und Facesitting

Am Sonntag um 14:00 Uhr war also F. da. Ich schickte ihn in die Dusche. Als er fertig war und nackt vor mir im Flur stand, legte ich ihn Hand- und Fußfesseln an. Ich zog ihn an den Hoden zur Spinne und befestigte ihn dort. Nun Band ich ihn seine Hoden und den Penis ab. Seine Eichel wurde riesig und rot, bei so einem schönen Anblick konnte ich nicht wieder stehen und schlug mit der flachen Hand das Köpfchen. Ich holte vier Ketten und hing zwei an seine abgebunden Hoden als Gewichte, so ließ ich ihn stehen.

 

Ab und zu schaute ich bei ihm vorbei und hing eine weitere Kette ran. Ich schlug seine Eichel, nahm einen dünnen Rohrstock und bearbeitete die Hoden. Ging wieder und kam mit einem Stück Eis zurück, den ich in meinem Mund versteckt hatte. Vor seinen Augen nahm ich ihn raus und rieb seine Eichel, Hoden und Nippel damit. Ich legte ihn Klemmen an und machte ihn von der Spinne los. An den Klammern zog ich ihn n den Bondageraum.

 

Im Raum legte ich ihn auf den Rücken zwischen dem Gestell und fesselte seine Hände. Seine Beine befestigte ich in den Fußpranger und zog sie hoch, so dass sie in der Luft hingen. So ließ ich ihn eine weile ruhen. Ich kam mit einem Buch rein und setzte mich auf ihn, wobei ich seine Beine als Rückenlehne benutzte. Die Stiefel legte ich auf sein Gesicht. Ich griff ihn mit meinen Krallen in die Hoden und warnte ihn nicht zu sehr zu zappeln, damit ich nicht runter falle

 

Ich band seine Füße los und begann mit dem Trampling. Nach einer Weile setzte ich mich auf sein Gesicht und bearbeitet sein Schwanz, im guten und im bösen, bis er sich erlöste

Es war eine intensive, schöne Session. Vielen Dank F.

 

Ich verschwinde jetzt in den Urlaub und werde versuchen Tagebuch zu führen, damit ich euch davon fleißig berichten kann.

19.6.09 18:18


Hardcore

Jetzt ist schon Mittwoch und Freitag fahre ich für eine Woche in den SM Urlaub. Durch lauter Vorbereitungsstress bin ich gar nicht dazu gekommen von meinem letzten Wochenende zu berichten. Also schnell nach holen

Samstag habe ich mich mit meinem hardcore Masochisten im Studio getroffen, wo wir im Keller ein Verhör Szenario spielen wollten. Wie immer haben wir erst nach Geisterstunde angefangen. Verkleidet in meinem Bundeswehr Anzug, mit Sturmhaube, Springerstiefel und Lederhandschuhe habe ich ihn im Keller, grob, nackt auf einen Stuhl gesetzt. Die Hände wurden mit Handschellen hinter dem Stuhl gefesselt. In Englisch erklärte ich ihm, was ich jetzt mit ihm machen würde.

In die Brustwarzen klemmte ich zwei Tuchklemmen. Dann nahm ich meine Dilatatoren zur Hand und bearbeitete erstmal seine Harnröhre. Zwischen durch steckte ich ihn 10 Nadeln in die Oberschenkel. Nach dem ich mit der Harnröhre fertig war, nähte ich mit zwei Stichen seine Harnröhre zu. Keine Angst, er konnte noch pinkeln. Ich ließ ihm jedoch die Fäden drin welche sich am nächsten Morgen unter der Erektion sehr bemerkbar machten

Weiter legte ich ihn zwei Edelstahl Hodenringe an und eine Apparatur zum Ballstretching. Nach dem ich die Hoden lang gezogen hatte, riss ich seine Haare im Intimbereich aus. Die leichten Hautblessuren sprühte ich mit Desinfektionsmittel ein welches schön brannte. Vom „Stretching“ wurde die Apparatur jetzt zum „Busting“ um gebaut und die Hoden gequetscht. Ich fesselte seine Hände an die Decke und legte nun die Drähte fürs Feldtelefon an. Einer an jedem Bein und einer an die Ballbusting Apparatur. Die Nadeln aus den Beinen hatte ich vorher entfernt, als auch die Tuchklemmen. Nun amüsierte ich mich ein bisschen damit, ihn durch Strom zappeln zu lassen.

Ich entledigte ihn aller seiner Kabel und der Apparatur und legte ihn auf eine Bastmatte. Um den Hals bekam er einen Eisenring gelegt, der an der Wand befestigt ist. Ich legte seine Füße auf ein Hocker, so dass ich seine Füße in den Pranger fixieren konnte. Nun wollte ich seine Schwimmhäute zwischen den Zehen mit großen 1,8 mm dicken Kanülen durch stechen, aber da sie schon öfters misshandelt wurden sind, waren keine mehr da. Also etwas tiefer angesetzt und die Kanülen durch gestochen. Beim raus ziehen schob ich nun ein Schaschlikspieß nach, so das sich das Loch noch mal erweiterte. Ein hübsches Bild, auf gespießte Füße

Nach dem auch dieses wieder entfernt wurde, legte ich ihn Bauch längs über die Holzkiste. Ich prügelte sein Arsch mit Keilriemen, gedrehten Ochsenziemer und dicken Rattan Rohr in Fetzen. Danach legten wir uns zur Ruhe.

Am nächsten morgen während ich klar Schiff machte, setzte ich ihn für ca. 1 ½  Stunden in den Storch. Nun war auch schon Sonntag 13:00 Uhr und Betriebsbeginn. 14:00 Uhr kam ein Gast der CBT, Trampling, Facesitting und Nippeltorture wollte, aber dazu morgen mehr…

17.6.09 16:48


Sonntag Session

Sonntag war mal wieder ein Stammgast von 14:00 - 19:30 Uhr bei mir. Als erstes habe ich ihm in den Sadoraum geführt und auf den Gynstuhl gesetzt. Die Beine, Hände und den Kopf habe ich ihn an den Stuhl gefesselt. Zur Sicherung noch ein Gurt um die Brust und ein Knebel mit einer Öffnung drin verpasst. Sein Freund ragte mir schon Erwartungsvoll entgegen und ich nahm mir zwei Strompads und bearbeitete ihn damit bis er kam. Das Ergossene steckte ich in die Öffnung des Knebels, so dass er es schlucken musste. Noch mit ein bisschen Spucke nach geholfen, damit auch der letzte Rest verschwindet.

Danach habe ich ihn sein Keuschheitsgürtel angelegt und ihn in den Keller gebracht. Schön im Storch fixiert und zusätzlich mit Handschellen gesichert, habe ich ihn sich selbst überlassen. Nach ca. einer Stunde befreite ich ihn aus seiner unangenehmen Lage.

Weiter ging es in den Bondageraum. Dort steckte ich ihn in einen Latex Ganzkörperanzug, Socken, Handschuhe, noch ein Paar fingerlose Handschuhe und eine Latexmaske. Ich befahl ihn sich auf den Boden zu legen und fixierte seine Füße in den Fußpranger. Ich zog sie hoch so dass er sich nicht befreien konnte. So ließ ich ihn liegen. Nach einer Weile kam ich zurück und er bat darum auf Toilette gehen zu dürfen. Ich lachte und sagte ihm ich könne es auf fangen und er müsste es dann trinken. Er war entsetzt! Ich legte ihn dann ein Katheterbeutel an und er durfte sich entleeren. Ich ging wieder raus und führte Alex Nova, gefesselt an Händen und Füssen in den Raum.  Ich setzte sie auf sein Gesicht. Alex Nova machte sich ein kleinen Spaß daraus mit ihrem Hintern seine Luft zu rauben. Nach dem sie aber durch seine Zungenarbeit geil wurde, ließ ich die beiden alleine.

Als das Stöhnen ab ebbte, entfernte ich sie und R. wurde in den Fetischraum, im Hogtie um gebettet. Zwei Klammern, an jeder Brustwarze eine, gegen die Langeweile…

Nach dem wieder einige Zeit vergangen war, befreite ich ihn und entledigte ihn seiner Latexbekleidung. Auf Highheels durfte er nun in den Dominaraum stolzieren, wo ich ihn über den Bock legte und fixierte. Ich bearbeitete sein Hintern mit 3 verschiedenen Stärken von Rohrstöcken und ein ungeschälten. Meine kurze, zwei zungige Snake ließ ich auch noch über seinen Hintern tanzen. Die Bullwhip konnte er heute nicht verkraften. Ein Rohrstock hatte ich an seinem Hintern zerbrochen, nun war er kurz genug um seinen Hintern zu bearbeiten, während ich vorne zwischen seine Beine greifen konnte. So kam er unter Schlägen zum Höhepunkt.

9.6.09 17:15


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