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Auslieferung

Für die Kritiker unter euch, die meinen ich Spiele immer nur „hart“.

Am Wochenende hatte ich Besuch aus dem Süden. Ein Freund, der mich kennt so wie ich bin. Er kannte mein "besonders" eingerichtetes Schlafzimmer noch nicht. Also zeigte ich es ihm und nach dem er sich eine Weile umgeschaut hatte und ich seine Fragen beantwortet habe, sagte ich zu ihm „zieh dich aus“. Er lächelte verlegen und fragte ob das mein Ernst wäre. Ich sagte „natürlich, ich kann doch kein Bondage machen, wenn du Kleidung an hast. Du wolltest es doch mal aus probieren.“ Ich lächelte, natürlich stimmt das nicht ganz aber ich wollte ihn unbedingt nackt sehen. Er war groß, über 1,90 m und durch trainiert. Er ist Triathleth, sein Körper besteht nur aus Muskeln. Was für ein Anblick!

Als er sich ausgezogen hatte, ging ich zu ihm rüber. „Leg deine Hände auf den Rücken“ sagte ich ihm ruhig. Ich nahm sie und fesselte sie, ging langsam mit dem Seil um sein Oberkörper und befestigte es wieder hinten auf den Rücken. Als ich das Oberkörperbondage vollendet hatte, sagte ich ihm „ knie dich nieder“. Ich hatte ihm eine Decke runter gelegt um seine Sportler Knie zu schonen. Ich verband ihm die Augen.

Sein Atem ging schnell und ich legte meine Hand auf seine Schulter. Er zuckt, ich gehe an sein Ohr und flüstere „du wirst schon lernen mir zu Vertrauen und das dein Leben gut aufgehoben ist in meinen Händen“.  Ich entferne mich und er hört rascheln und das öffnen von Kisten.

Ich kehre zu ihm zurück und genieße sein Anblick. Ich streichle sein Rücken bis runter zu seinem Hintern und fahre mit einem Finger durch seine Ritze. Er kneift sie zusammen, wieder flüstere ich in seinem Ohr „du wirst schon noch lernen, daß alle deine Öffnungen mir zur Verfügung stehen“.  Langsam lasse ich meine rechte Hand nach vorne über seine Brustwarze streifen. „Das ist Latex“ flüstere ich wieder, den sie ist in einen Latex Handschuhe gesteckt. Nun streichele ich ihn auch mit meiner linken Hand die in einen Lederhandschuhe steckt. „Das ist Leder“ sag ich ihm leise. „Und welches gefällt dir besser?“ Keine Antwort außer schweres atmen. Ich streichle weiter nach unten und fühle die Wirkung. Beim runter greifen berühren meine Brustwarzen seinen Rücken.

„Setz dich hin“ und er ändert seine Position vom knien ins sitzen. Ich rücke nach vorne und streife ein Kondom über seine Erektion. Ich setze mich drauf. Ich bewege mich langsam nach vorne und entferne die Augen binde. „Und ist es so schrecklich mir ausgeliefert zu sein?“

9.2.10 00:14


Back to life

So das "normale" Leben hat mich zurück.

Die Hansa Pet war erholsam und mästend. Ich bin doch wenigstens zum Pony dressieren gekommen Ein schönes Latexpony, welches nur ein kleines Loch zum atmen hatte. Erst voltigieren um es warm zu machen und dann vor den Sulky gespannt. Nach dem wir durch den Wald gefahren sind, habe ich die schwierigkeits Stufe noch einmal erhöht und einen Mitfahrer mit genommen. So war der Sulky etwas schwerer, aber mein Pony hat es gut geschafft.

Meine Mietzekatze hatte auch neue Rohrstöcke mit und hat mich Abends gebeten sie ein zu weihen. Dieses habe ich natürlich gerne gemacht Spätestens nach dem Branding, welches sie sich am Wocheende davor verpassen lassen hat, weiß ich das sie gut einstecken kann. Zur Entspannung habe ich sie dann mit Folie mummifiziert und ein bisschen mit Strom geärgert.

So bin ich doch zum spielen gekommen und am Wochenende bekomme ich schon wieder Besuch von einem süßen Sub. Bin gespannt was das wieder gibt

30.9.09 00:35


Koffer gepackt

Eigentlich ist es eine große Tasche mit vielen kleinen neben Taschen, für viel Platz, für Spielzeug Morgen geht es nämlich mal wieder ins Pet Wochenende. Sulky fahren, Hunde dressieren und sich mit Gleichgesinten austauschen.

Gestern habe ich meiner Katze den Tüddeltreff gezeigt und bekannte Gesichter getroffen. Mein Spielpartner war auch mit und hat sich gefreut vertüddelt zu werden.

Sonntag hatte ich ein Gast im neuen Studio. Aus dem Schlachtungsszenario wurde ein hartes CBT und Nippeltorture Spiel. Die Unterhaltung über Ferkelkastration war daran bestimmt nicht ganz unschuldig Die neu erlernte Atmemreduktion, durch erhängen kamm auch gleich zum Einsatz.

Donnerstag vor zwei Wochen begann mein Urlaub mit zwei Tage SM im Harz. Die Location war traumhaft, aber es gab leider keine Möglichkeit draussen zu spielen. Um so mehr wurde das eigene Zimmer benutzt Natürlich habe ich mich auch wieder durch Workshops weiter gebildet und neue Inspiration bekommen. Ein gelungener Beginn und hoffentlich ein gelungenes Ende.

23.9.09 23:39


Gummizofe

Gestern war meine Gummiraupe wieder bei mir. Als Erstes habe ich ihn ins Vakuumbett gelegt. Ich habe ihn Mistress Mila geschickt, damit sie sich ein bisschen um ihn kümmert.

Danach habe ich ihn befreit und er bekam ein Latexkorsett, eine Maske und Highheels verpasst. So verkleidet durfte er nun mit einem Federwedel, staub putzen. Schön die ganze Stange im Flur mit den ganzen Gerätschaften unter meiner strengen Aufsicht. Weiter ging es in den Flur, wo ich ihn nachdrücklich noch mal drauf hin wies, seine Augen nicht wandern zu lassen, da der Aufenthaltsraum und das Bad für die Damen in der Nähe war. Nach dieser anstrengenden Arbeit hatte er sich eine Ruhepause verdient und so mit packte ich ihn in Folie und legte ihn auf die Liege im  Bondageraum. Zur Belohnung besorgte ich es ihn noch mit einem Dildo zwischen die Beine.

Ihn nicht beachten, nutzten Lady Rubina und ich den Raum um eine Bondage Übungssession zu machen. Als wir fertig waren entfernte ich die Folie und er durfte mein Latexrock polieren. Schön um den ganzen Arsch, die Beine entlang und unten der Saum. Als er fertig war betrachtete ich seine Arbeit im Spiegel. Ich beschloss, dass er das gut gemacht hatte und zur Belohnung durfte er sein harten Schwanz an meinem Latexrock reiben. Ich half ein bisschen nach und nahm seinen Schwanz in meine Hand über den Latexrock. Er fragte ob er abspritzen durfte und ich erlaubte es ihn.

Danach legte ich ihn, zum aus Ruhen, auf eine Decke im Sadoraum. Nach einer Weile forderte ich noch mal alles von ihm. Ich setzte ihn auf den Gynstuhl, fesselte ihn und holte ihn mit den Strompads ein runter. Zwischen durch kniff ich ihn mit meinen langen Nägeln in die Brustwarzen und er Schrie vor Lust.

27.7.09 10:34


SM-Tagebuch

Donnerstag 25.06.09

Am letzten tag kommen alle in Dating Stress, also ab zu einer Nadelsession. Mit beruhigenden Worten habe ich ihn in den Gynstuhl gesetzt und alles schön desinfiziert. In einer Reihe, durch die Penishaut bis hin zum Damm über das Skrotum, habe ich 12 Nadeln platziert. Bevor es an die Brustwarzen geht, Fessel ich ihn an den Gynstuhl. Noch eine Nadel durch den Peniskranz und eine oben durch den Kopf und mein Werk ist vollendet. Jetzt hole ich ihn, mit den Nadeln noch im Penis, einen runter. Nach dem kommen ist er extrem sensible und es macht doppelt spaß ihn die Nadeln wieder raus zu ziehen

Weiter ging es einer Kollegin beim Waterboarding zu helfen. Ich halte das Handtuch über das Gesicht, im Nacken zusammen während sie gießt. Nicht all zu lange, den das Ponyturnier fängt bald an. Meinem Pony geht es nicht so gut, also nehmen wir nicht am Turnier teil, schauen den anderen aber zu. Fast alle sind erschienen und haben sich fein gemacht. Leider hat es angefangen zu regnen, also haben wir das Turnier in die große Tanzhalle verlegt. Es gibt drei Disziplin, Springen, Waldarbeit (in der Halle so abgeändert, dass ein Mann auf einer Decke durch ein Parkour gezogen wird) und Dressur. Alle geben vollen Einsatz und zum Schluss bekommt jeder eine Schleife.

Nach dem Abendessen hatte ich eine Verabredung zur Bastonade. Der junge Mann hatte mir den linken Fuß und jemanden anders den rechten Fuß versprochen. Wir haben ihn mit dem Rücken auf eine Liege gelegt und die Füße nach hinten gezogen und fixiert. Eine hervorragende Schlag Höhe. Wir haben uns die beiden Füße im Wechsel geteilt und nicht wie abgesprochen jeder Einen behandelt. Es war ein harmonisches zusammen Spiel und jeder steigerte langsam die wucht der Schläge und die Gemeinheit der Schlagwerkzeuge. Es war eine gelungene Session und der junge Mann ging lange auf schweren Sohlen

Danach war ich noch zu einem Gangbang mit drei Damen verabredet. Wir legten den jungen Mann über einen Bock und haben es ihm, mit unseren Umschnalldildos,  schön von hinten besorgt. Vorne ließen wir unsere Dildos schön lutschen, während er von hinten es schön besorgt bekam. Wir hatten Zuschauer und ich legte eine Verbale Porno Session ein. Als er erschöpft war haben wir ihn in dem Sling gelegt und weiter gemacht bis er kam. Eine Dame spielte noch mit seiner Prostata weiter, welches ihm immer wieder ein Winseln und ein Stöhnen entlockte. Er war so erschöpft, dass es ihm egal war das wir sein Körper mit lächerlichen Schriftzügen beschriftet haben. Als er wieder zu sich gekommen war schickten wir ihn so durch die anderen Räume.

Es war eine super Woche und der morgige Abschied würde mir schwer fallen       
11.7.09 22:27


SM-Tagebuch

Mittwoch 24.06.09

Und wieder musste mein Pony nach dem Frühstück dran glauben, aber Ponys müssen jeden Tag bewegt werden  Schön müde gemacht, durch das voltigieren in der großen Halle, haben wir noch Dressur geübt.

Danach habe ich einem Meister bei seinem Werk zugeschaut, denn man kann immer dazu lernen. Eine Dame hatte sich eine strenge, unbequeme, gemeine Fesselung gewünscht und so bekam sie eine Bondage.

Weiter ging es mit einer Stromsession, die ich einlösen musste. Abends wird immer Black Jack gespielt und um Geld fürs spielen von der Bank zu bekommen, muss man etwas verkaufen. Ich hatte 30 Minuten Tens Gerät verkauft und jemand hat es der Bank ab gekauft. Schon im Gynstuhl platziert fing ich an den Strom fließen zu lassen. Ich verursachte Kribbeln und Schmerz an den Hoden, den Brustwarzen, den Schenkel innen Seite und natürlich am Schaft. Zum Schluss ließ ich ihn unter dem süßen Schmerz kommen.

Weiter zur Erfüllung eine meiner persönlichen Fantasien, die Schlammschlacht. Es wurde ein kleines, Kinder Plantschbecken mit Torf und Wasser gefüllt und ich nahm mitten drin Platz. Alleine war mir das zu langweilig, also bewarf ich jemanden mit Schlamm, der sich natürlich gleich überredet füllte mir Gesellschaft zu leisten. Wir haben uns dann schön Gegenseitig  ein gesaut.

Nach dem Abendessen habe ich mein persönlichen Horizont erweitert. Ich bin nicht Devot oder Submissiv, aber auch ich habe ein paar masochistische Seiten an mir entdeckt  So eignen sich solche Treffen, sich selber in fachmännische Hände zu begeben und eigene Erfahrungen zu sammeln. Keine Angst ich wechsel bestimmt nicht die Seite, aber es war wunderschön und danke hiermit noch mal meinen Gastgeber.  

10.7.09 23:21


SM-Tagebuch

Dienstag 23.06.09

Nach dem Frühstück begann der Tag mit einer Sulky fahrt, mit einer der Ponys. Danach habe ich mich zu einem Raubtier verwandeln lasse, zu einem Schneeleopard. Die Verwandlung entstand durch ein ganz Körper Bodypainting.  Eine andere Dame ließ sich in einen Tiger verwandeln und zur Erinnerung gab es noch eine Fotosession.

Nach dem ich mich abgeschrubbt hatte, hab ich mir noch mal das Pony gekrallt und es voltigiert. Als es gut aufgewärmt war, haben wir noch Dressur geübt. Der Sommer hat aber nicht nur uns auf die Wiese gerufen, sondern leider auch viele Bremsen.

Als Highlight haben wir nach dem Abendessen eine große Kutsche aus der Scheune geholt. Es fanden sich auch schnell vier Ponys zum vorspannen. Das Einspannen hat knapp eine Stunde gedauert aber für die Ausfahrt ins Grüne hat es sich gelohnt. In Begleitung von zwei weiteren Sulkies ging es los. Berg auf und Berg ab, hatten die Ponys gut zu tun, aber voller Euphorie bewältigten sie die Strecke. Ein bizarrer aber wunderschöner Anblick in der untergehenden Sonne.

10.7.09 00:21


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