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   Studio Medusa

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Fortbildung

Nach dem ich mich nun in meinem 2 wöchigen Urlaub (wovon ich eine Woche SM-Urlaub gemacht habe) und am letzten Wochenende (wo ich Samstag-Sonntag zum SM-Seminar war) weiter gebildet habe, war ich gestern mit neuen Inspirationen wieder im Studio.

 Ich hatte auch direkt ein neuen Gast, der mich gerne in einer halb stündigen Session, kennen lernen wollte. Als erstes habe ich seine Arme über den Kopf gezogen und ihn mit einem Oberkörper Bondage gefesselt. Danach ein bißchen die Nippel bearbeitet, damit sie schön steif sind für die Klammern. Die Klammern hatten noch kleine Glöckchen dran, die bei jeder Bewegung erklingen :-) Um die Hoden vor zubereiten, habe ich den Schwanz abgebunden und die Eier geteilt. So konnte ich an jedem Ei zwei Elektroden Pads befestigen. Zuletzt bekommt Subi die Augen mit einer Ledermaske verbunden. Nun habe ich ihn ein bißchen rum laufen lassen, wobei er nach links gehen sollte wenn das linke Ei weh tat und nach rechts wenn das rechte Ei weh tat. Das war irgendwie lustig :-)

 

Danach habe ich ihn auf den spanischen Reiter gesetzt. Er tropfte ziemlich und ich habe ihn erstmals zur Strafe für die Sauerei auf seinen Schwanz gehauen. Mit meinen Krallen tief in seinen Eiern gebohrt, habe ich seinen Schwanz bearbeitet. Bei so viel Ablenkung viel es "Mann" schwer zu kommen :-)

 

24.5.12 12:15


Nippeltorture

Gestern kam ein junger Mann zu mir, der dafür bestraft werden wollte, dass er sich immer nackte Frauen im Internet und Pornos anschaut.

Schön hart sollte ich seine Nippel quälen, dabei ihn verbal erniedrigen und sein Hinterteil entjungfern

Nach dem er duschen war, empfing ich ihn nackt, nur mit schwarzen Lack Pumps gekleidet. Ich befall ihn sich in den Gynstuhl zu setzen und fing an seine Nippel feste zu kneifen und zu drehen. Ich erzählte ihm, dass er es verdient hätte und packte noch härter zu. Irgendwann fing der rechte Nippel zu bluten an und ich beschloss, mich seinem Arsch zu widmen.

Erstmal zu einem Einwegrasierer gegriffen und ihn vollig Haarlos am Loch gemacht Das wird ihn sicherlich noch einige Tage an mich erinnern, wenn die Haare zu spriesen beginnen Dann habe ich ihn erst mal vorsichtig ein Finger rein geschoben, das ging erstaunlich gut und ich nahm ein etwas größeren Vibrator. Gierig und ungehorsam wie er wahr lies er sich problem los damit fi...

 

 

 

 

1.12.11 17:40


Segufix

Am Samstag hatte ich, trotz Urlaub, eine spontane Session im Studio. Ein Stammgast rief mich an und wir verabredeten uns für den Nachmittag im Studio. Ich habe ihm am Telefon befohlen sich ein Plug in den Hintern zu schieben und damit hier im Studio zu erscheinen.

Kaum war er im Studio angekommen bin ich mit ihm ins Bad und habe ihn befohlen sich aus zu ziehen. Ich befahl ihm, sich um zu drehen und mir den Plug zu zeigen. Ja, er saß an seinem Platz Ich befahl ihm, sich den Plug in der Dusche zu entfernen und sich zu säubern.

Danach packte ich ihn in einen Ganzkörper Latexanzug,  Latexstrümpfe, Latexhandschuhe und eine Gasmaske. Noch schön nach poliert, damit alles glänzt

So gut verpackt hab ich ihn aufs Bett gelegt und ins Segufix fixiert. Nun durfte er dort verweilen, bis es Zeit zum gehen war.

16.11.11 17:22


FemDom Funfair

Es war eine Augenweide, unendlich viele kniende, nackte Subs. Als wir die Treppe herunter schreiteten mußten alle noch den Kopf nach unten senken und nackte Ärsche streckten sich empor. Nach der Beguachtung durften sich alle Subs aufrichten und man konnte anhand farblicher Makierung erkennen welche Vorlieben der einzelnde Sub hat. Nach alle den nackten Hintern wußte ich was ich wollte, etwas Masochistisches. Kein Auge für den Mann nur für den schwarzen Punkt (kennzeichnet Maso) einen ausgesucht. Ab mit den jungen Mann in die Halle, über den Bock gelegt und eine wunderbare Spanking Session genossen. Ein Dank an den jungen Mann für seine Hingabe, das herrliche Gejaule und Zappeln.

Glücklich und zufrieden erstmal einen Drink, natürlich bringt Subbi ihn. Auf den hoch hackigen Lederstiefeln werden die Füße schnell müde, also während des Drinks eine Fußmassage genießen. Da ich zwei Füße habe direkt noch einen Sub dazu geholt und ihn auch massieren lassen, den Rohrstock habe ich einen vorlauten Sub zur Aufbewahrung in den Mund gesteckt

Schmerzen gibt es viele Arten. Eine befreundete Domina lieh sich mein Stromgerät aus und legte es den beiden Subs an die Hoden an. Sehr amüsant so zwei hüpfende Subbis. Die beiden waren aber sehr artig, brav mit den Händen auf den Rücken verschrenkt erdulteten sie das was wir ihnen gaben.

Langsam wurde mir kühl und ich beschloss mich wieder auf zu wärmen Der junge Mann den ich mir aus gesucht hatte war bisher immer nur auf den Hintern geschlagen worden, außer von mir vorhin auch noch auf die Oberschenkel. Naja, es gibt doch ncoh so viele schöne Stellen und er wollte mich beim Schlagen beobachten. Ich suchte mir eine Fesselliege und befestigte seine Hände auf den Rücken mit einem Oberkörper Bondage, dann setze ich ihn hin und befestigte seine Beine so, das seine Beine gespreizt waren und seine Oberschenkel innen Seiten frei zugänglich waren. Nun begann ich diese mit meinem Rohrstock zu bearbeiten. Zum Schluß streichelte ich seine Schenkel innen Seiten und spürte deutlich die Erhebungen im innern. Ich wußte er würde noch lange an mich denken...

Nach einer weiteren Entspannungsphase war die Sling frei. Ich schnappte mir den Subbi und legte in rein, fixierte seine Hände und Füße so das sein bestes Stück frei zugänglich war und er sich nicht wehren konnte. Mit einem kleinen Vibrator sorgte ich erstmal für eine Erektion, band schön die Hoden und den Schwanz ab, damit es so bleibt Nun bearbeitete ich schön das Köpfchen mit meinem Wartenbergrad, immer im wechsel, bis Subbi um Gnade flehte

Es war ein gelungener Abend.

3.10.11 22:46


Neuer Einstieg

Nach einer langen Ruhe Phase, treibe ich wieder im Studio Medusa mein unwesen

Es ist schön wieder mit Lady Joy zu arbeiten und auch die private Ebene intesiviert sich.

Aus Hauptberuflichen Gründen hatte ich mich zurück gezogen, doch seit dem 01.04.2011 habe ich ein neuen Arbeitgeber und habe wieder bessere Arbeitszeiten und damit mehr Freizeit und warum diese nicht Sinnvoll nutzen

Natürlich habe ich meine Leidenschaft auf der privaten Ebene weiter getrieben und bin wieder im Geiste gewachsen. Neue Stammtische sind hin zu gekommen, neue Spielpartner und Freunde. In Zukunft gibt es hier wieder mehr darüber zu lesen. Am Wochenende besuche ich eine Party und schon gibt es wieder was zu berichten.

30.9.11 09:06


Residenz Avalon

19.05.2010 

Ich hole meinen Sklaven aus seiner Zelle im Keller zum Frühstücken. Danach bring ich ihn wieder zurück in den Kerker und Fessel ihn mit Handschellen und Fußschellen an einem Ring in der  Wand, auf den kargen Boden darf er sich aus ruhen.

Nach dem ich mich in mein Latexoutfit geschmissen habe gehe ich wieder zu ihm runter. Ich verpasse ihn ein Knebel und eine Augenbinde. Befreie ihn und führe ihn in den Klinikraum. Er bekommt einen Einlauf im Gynstuhl verpasst. Nachdem er sich entleert hat kommt er zurück in die Klinik wo er sich vor mir säubern darf. Ich helfe ein bisschen mit einer Wurzelbürste nach. Weiterhin rasiere ich seine Oberarme und seinen Rücken.

Nach dem er sich ab getrocknet hat bekommt er Hand und Fußfesseln verpasst, die abschließbar sind. Ich führe ihn in die kalte Halle wo er auf einem Fesselstuhl platz nehmen darf, mit fixiertem Plug auf der Sitzfläche. Ich Fessel ihn schön stramm, damit der Plug auch schön tief sitzt. Ich verpasse ihn noch zwei quetsch Klemmen an seinen Nippeln, damit ihm nicht langweilig wird. So darf er sich eine weile aus ruhen.

Noch immer im Latexoutfit, schnapp ich mir meinen Umschnalldildo und gehe zu ihm. Ich befreie ihn und lege ihn über ein Bock mit angenehmer Höhe für mich. Sein Arsch ist jetzt schön geweitet und ich kann ihn mir vor knöpfen. Hart und schnell bekommt er es, weil er sich über seinen Keuschheitsgürtel beschwert hat. Er wollte doch unbedingt ficken.

Ab in den Stall, mit Stroh ausgelegt und Futtertrog. Ob ich ihn nachher sein Essen darin gebe Kein Petplayer, aber definitiv ein Schwein…

Ab in die große Halle und mit dem Flaschenzug nach oben gezogen, bis nur noch die Zehenspitzen den Boden berühren. Kitzeln und kratzen. Auf der rasierten, kalten gereizten Haut hinter lässt das schön Spuren. Danach geht es bis zum Essen wieder in die Zelle.

Nach dem Essen kommt er in eine kleine Kammer wo gerade genug Platz  ist zum stehen. An den Seiten sind jede menge Ringe in die Wand eingelassen. Also ein schönes Bondage angelegt. Sieht aus wie ein Insekt gefangen im Spinnennetz.

Danach gehen wir in die große Halle und ich fessle ihn an den Bock. Nach dem ich seinen Hintern und Oberschenkel mit den Händen warm geschlagen habe, benutze ich meine Snake und verpasse ihn noch ein paar blutige Stellen mit meinen Bullwhips. Endlich mal Platz um sie wieder zum Einsatz zu bringen.

Da er sein Bezug nicht mit Blut ein sauen soll, sperre ich ihn erstmal in ein Loch im Boden, das durch ein Gitter geschlossen wird. Es bietet gerade genug Platz sich hin zu stellen, eventuell sich noch hin zu hocken. Da sollen seine Wunden erst mal trocknen.

Danach habe ich meine geile, kleine Schlampe in schwarzen Strümpfe und roten Pumps gesteckt. Ihr Gesicht verdeckt eine schöne rot, schwarze Latexmaske. Jetzt habe ich sie Possen lassen und ein paar Bilder gemacht. Sie durfte ihr Geschirr noch in die Küche bringen und auf dem Laufsteg in der Halle geh Übungen voll ziehen.

Für die Nacht kommt sie wieder in die Zelle, mit den Händen an eine Kette in der Wand gefesselt und die Füße mit rotem Seil verschnürt.

 

20.5.10 20:53


Residenz Avalon

18.05.2010

Hamburg nach Berlin, Ziel die Residenz Avalon. Lady Marlon empfängt uns pünktlich am Tor. Sie zeigt uns das Anwesen und meine Fantasie geht mit mir durch. Schlüssel ausgehändigt und die Formalitäten geklärt. Alleine.

Ich lass mein Sklaven sich aus ziehen, bis auf sein Keuschheitsgürtel, den ich ihm schon vor der Fahrt verpasst habe. Nun lege ich ihn eine Lederzwangsjacke an und verpasse ihn Lederfussfesseln. Ab in den Kerker auf die Streckbank. Die Jacke fixiere ich oben an die Streckbank mit Seilen, zwischen den Füssen bekommt er eine Spreizstange an der dann auch die Seilwinde befestigt wird. Schön gespannt, darf er sich aus Ruhen.

Nach dem Strecken kommt die Ballung. Ab in ein kleines Loch in der Wand, wo gerade genug Platz ist, wenn man sich sehr eng zusammen kauert. Gitter zu und wieder warten.

Ich hol ihn raus und befestige ihn mit den Händen an Ringen in der Decke. Unten zwischen den Füssen bekommt er wieder eine Spreizstange. Mit meiner Leder Striemenpeitsche bearbeite ich seinen Rücken, bis er um Gnade winselt. Ich lass ihn dort so stehen und warne ihn, wenn er sich bewegt bekommt er die Peitsche noch mal zu spüren.

Ab nach oben in den Spielraum. Ich steck ihn in den Käfig, quer statt längs, was ziemlich unbequem ist. Die Füße schauen hinten durch die Gitterstäbe durch und ich fixiere sie mit starren Eisenfußfesseln. Die Hände werden jeweils mit Handschellen an einer Strebe befestigt.

Es klingelt an der Tür, die erwartete Sklavia erscheint pünktlich. Sie sieht sehr hübsch aus und riecht gut. Ich fessle ihre Hände auf den Rücken mit Seilen und verpasse ihr Fußfesseln. Nun führe ich sie in den Raum, zum Käfig in dem mein Sklave sitzt. Ich fessle sie mit dem Gesicht zum Käfig, an den Käfig und verlasse den Raum. Als ich wieder komme, wie könnte es auch anders sein, ist die Zunge meines Sklaven in ihrem Schoss.

Unzucht muss bestraft werden, also die Sklavia über den Bock gelegt und den Hintern versohlt mit den Händen. Mein Sklave bekommt ein Vibrator in den Mund geschoben und darf ihn nicht verlieren. Nach dem die Sklavia den Arsch versohlt bekommen hat, wird er aus dem Käfig geholt und ans Kreuz gestellt, wo er dann seine Abreibung bezieht.

Ich nehme ihn den Vibrator aus seinem Mund und für ihn zu ihrer Spalte. Er soll zu schauen wie man eine Frau verwöhnt, da er es nicht gebracht hat.

Danach setzte ich sie in ein Stuhl und er soll sein Kopf auf ihren Schoß legen, aber kein Unfug mit seiner Zunge anstellen. Während er es mit der Hundepeitsche bekommt, soll sie ein bisschen seine Nippel quälen. Weiter unter Schlägen soll er Ihre Brust mit seinem Mund verwöhnen. Stellungswechsel, er legt sich hin, sie setzt sich auf sein Gesicht. Ich quäle Ihre Nippel von hinten während er noch mal seine Zunge spielen lassen darf, ohne das er erstickt.

Zuletzt lass ich beide vor einander knien und fessle sie eng aneinander. Jeder bekommt eine Nippel Klammer verpasst, die durch eine Kette verbunden ist und wenn man dran zieht wird sie fester. Sie erträgt den Schmerz nicht, also verpass ich ihm beide Klammern und sie soll mit dem Mund an der Kette ziehen.

Schade schon vorbei und ich verabschiede die Sklavia. Ihn bringe ich in die Dunkelkammer. Ein Schall dichtes Loch im Boden, stock Finster, nur mit einer Matratze  aus gestattet. Nach einer langen Zeit siedle ich ihn um, in seine Zelle, wo etwas zu Essen auf ihn wartet und er die Nacht verbringen darf.

19.5.10 15:04


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